Was wir dabei lernen.
Migrationen, Verträge, Fehlschläge, Zahlen. Kein Marketing, keine Fallstudien ohne Namen.
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Ab dem 12. September 2026 muss die Maschine ihre Daten herausgeben
Der Data Act gilt seit knapp einem Jahr. Für vernetzte Produkte, die ab September 2026 in Verkehr gebracht werden, kommt eine Gestaltungspflicht hinzu — und damit das Ende geschlossener Schnittstellen.
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Europäisch ist kein Zustand, sondern ein Abonnement
ownCloud, DRACOON, Pipedrive, Affinity, MariaDB, Silo AI — europäische Softwaregeschichte, gelesen als Eigentümerwechsel. Warum die Frage nach dem Firmensitz die falsche ist und welche stattdessen zählt.
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KI ohne US-Anbieter: was 2026 tatsächlich geht — und was nicht
Der Wechsel des Modellanbieters ist eine Zeile Code. Der Wechsel der Rechenleistung ist es nicht. Eine ehrliche Bestandsaufnahme, was europäische KI heute leistet.
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Vier Schlösser hängen an Ihrer Domain. Wer hat die Schlüssel?
Registrar, DNS, Zertifikate, Mailrouting — vier getrennte Zugänge, an denen der gesamte Außenauftritt hängt. In den meisten Unternehmen hat niemand alle vier, und die Geschäftsführung weiß es nicht.
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NIS2 betrifft Sie vielleicht nicht. Ihren größten Kunden schon.
Das deutsche Umsetzungsgesetz gilt seit Dezember 2025 für rund 29.500 Einrichtungen. Weitergereicht wird es an alle anderen — als Fragebogen, als Vertragsklausel, als Voraussetzung für den nächsten Auftrag.
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Teams ersetzen: warum ein Werkzeug dafür nie reicht
Wer einen Chat sucht, ersetzt in Wirklichkeit fünf Produkte gleichzeitig. Wer das vorher weiß, ist in acht Wochen fertig — wer es nicht weiß, erklärt in Woche drei, warum das Vorhaben hakt.
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Was Ihre Website nachlädt, ohne dass jemand zugestimmt hat
Zehn Minuten im Netzwerk-Reiter zeigen jede fremde Verbindung, die Ihre Seite aufbaut. Es ist der billigste Souveränitätsgewinn, den es gibt — und der einzige, für den niemand geschult werden muss.
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Microsoft 365 verlassen: die Reihenfolge, an der es meistens scheitert
Die Technik ist das kleinere Problem. Wer mit E-Mail anfängt, verliert die Belegschaft. Wer mit Videokonferenz anfängt, hat nach vier Wochen einen Beweis.
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Ein Ausstiegsplan, der nie ausgeführt wurde, ist eine Vermutung
Fast jedes Unternehmen hat eine Sicherung. Fast keines hat je geprüft, ob es ohne seinen wichtigsten Anbieter arbeitsfähig bleibt. Die Probe kostet einen Tag und findet Dinge, die in keinem Vertrag stehen.
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Beim CRM entscheidet nicht die Funktionsliste, sondern der Export
Kontakte umziehen kann jeder Anbieter. Notizen, Anhänge und Historie nicht. Wer den Export erst nach Vertragsschluss öffnet, hat die Entscheidung schon getroffen.
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OneDrive verlassen: die kalte Hälfte zuerst
Jeder Dateibestand zerfällt in zwei Teile, die nichts miteinander zu tun haben. Wer sie gemeinsam umzieht, hat zwei Projekte gleichzeitig — und meistens keins davon zu Ende.
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Der EU Data Act gilt seit einem Jahr. Kaum jemand nutzt ihn.
Seit September 2025 dürfen Cloud-Anbieter keine Ausstiegsgebühren mehr verlangen und müssen beim Wechsel helfen. Die meisten Unternehmen wissen das nicht — und ihre Anbieter erinnern sie nicht daran.
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Zwanzig echte Dokumente entscheiden über Ihr Office-Werkzeug
Kein Vergleichstest beantwortet die Frage, ob Ihre Vorlagen den Wechsel überstehen. Ihre eigenen Dateien tun es — an einem halben Tag.
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E-Mail umziehen ist gelöst. Zustellbarkeit ist es nicht.
Der Postfachumzug ist Handwerk mit Zeitplan. Das Risiko liegt danach: eine neue Absenderadresse hat keine Reputation, und die erste Angebotsmail landet im Spam-Ordner des wichtigsten Kunden.
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Die Hyperscaler verlassen: der Server ist nie das Problem
Rechenleistung und Speicher gibt es in Europa zu vergleichbaren Preisen. Der Unterschied liegt im Katalog verwalteter Dienste — und genau der bestimmt Ihren Aufwand.
- 2 Min. Lesezeit
Migrationen scheitern nicht an der Technik, sondern an der ersten Ausnahme
Wer eine Ausnahme bekommt, entscheidet über das Vorhaben — unabhängig davon, wie gut die Umstellung technisch läuft. Was in der Praxis hilft, und woran man einen ehrlichen Abbruch erkennt.